Archiv der Kategorie Trainertipps – Ernährung

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Trainingserfolge in- bzw. trotz der Fastenzeit

Frage:

Ich bin knapp 40 Jahre und eigentlich seit etlichen Jahren Ausdauersportler. Dazu gehören Langlauf, Squash, Spinning etc. Seit nunmehr 1 Jahr mach ich bis zu 3 Krafteinheiten im Fitness-Club. Macht irrsinnig viel Spaß und ich bekomme es gut mit dem Cardio kombiniert. So, nun zu meinem Problem: Ich faste jedes Jahr für ca. 21 Tage und bin hier sehr erfahren. Beim Cardio ist Fasten auch kein Problem, sondern – im Nachhinein -leistungssteigernd. Wie sieht es da beim Krafttraining aus? Ich weiß eher mau, wie ich so gelesen habe (positive Kalorienbilanz etc.). Der Körper lebt ja in der Fastenzeit überwiegend von den Fettreserven. Kann Fett überhaupt in Eiweiß umgewandelt werden? Also, wie geht mein bisher Erreichtes beim Fasten nicht verloren? Ich weiß, die Problemstellung ist ein bisschen ungewöhnlich, aber so ist das Leben.

Gruß, X.

Antwort:

Micha
Hallo, so ungewöhnlich ist die Problemstellung nicht, da Wettkampfbodybuilder/innen auch fasten, wenn auch mit anderen Zielen oder Nährstoffen. Dann gibt es viele Sportler/innen, die gerade im Frühjahr beginnen, ihre Figur für den bekleidungsarmen Sommer fit zu trimmen. Darum sind gerade Fragen wie deine spannend, weil sich die Themen sonst doch häufig wiederholen.

Auf geht’s: Fett kann nicht in Eiweiss “umgewandelt” werden, doch kann es helfen, die Eiweissreserven zu schonen, indem das Fett als “Brennstoff” Verwendung findet. Damit Fett als “Brennstoff” verwendet werden kann, muss es ihm möglich sein, sich mit Sauerstoff zu verbinden. Dies ist dann eine “aerobe” Aktivität. Durch das sehr isolierte und oft kurze Bodybuildingtraining ist die Aktivität meist “anaerob”, d.h. Zucker wird ohne Sauerstoff zu Energie zerlegt, das aber auch sehr schnell. Wenn du fastest, nehme ich an, soll es sich nicht um eine Saisondiät handeln, in der du auf Süßigkeiten, Alkohol und Kalorienbomben verzichtest. Wahrscheinlich handelt es sich schon um einen deutlichen Nahrungsentzug, der mit viel Flüssigkeit ausgeglichen (überstanden) wird. Fasten erfordert sehr viel Disziplin und bedarf wohl auch einiger Zeit, bis Ergebnisse sichtbar werden und sich auch eine gewisse Befriedigung über die erbrachte Leistung einstellt. Wenn du ein “Normalsportler” bist, der Fettreserven besitzt, ist auch in diesem 3 Wochen ein Training möglich. Natürlich werden dem Körper die benötigten Zucker-, Vitamin- und Mineralstoffe fehlen, geschweige denn das Eiweiss, weshalb die Leistung von vornherein abfällt. Von dem her rate ich schon der Gesundheit halber dazu, 1 Gramm Eiweiss pro Kilogramm Körpergewicht beizubehalten und das Abenhmen eher über das Fett und schließlich über die Kohlenhydrate zu steuern. Wenn dem Körper nur wenig Kohlenhydrate für das Training zur Verfgung stehen, kann es passieren, dass er Muskelgewebe abbaut, um die Energie über Eiweiss zu erzeugen. Das solltest du allerdings vermeiden. Da der Körper geschwächt sein wird, empfehle ich gleichzeitig eine Umstellung des Trainingsprogramms (falls nötig). Nun gehe ich davon aus, dass deine Krafteinheit den ganzen Körper trainiert. Im Training gibt es muskelaufbauende- und muskelformende Übungen. Während der Wettkampfvorbereitung ist es bei manchen Athleten üblich, eine Masseübung pro Muskelgruppe für den Erhalt der Masse einzubauen und die Muskeln weiter mit Formübungen zu “definieren”. Manche nennen das auch “old school”-Training, weil sie annehmen, alles wird über die Ernähung gesteuert. Das kann ich nach über 30 Jahren Hanteltraining so nicht bestätigen. Falls du nur eine Übung pro Muskelgruppe ausführst, kannst du ja pro Woche 1 Einheit mit einer Masseübung (z.B.Brust: Bankdrücken) ausstatten und die anderen 2 Einheiten mit einer Formübung (z.B. Fliegende oder Kabelzüge vor die Brust am Cable-Cross). Formübungen haben den Vorteil, dass sie meist nicht mit hohen Gewichten ausgeführt werden müssen und sich damit die Verletzungsgefahr verringert, solltest du mal schlapp machen. In der Zeit des Fastens empfehle ich einen Verzicht auf hohe Gewichte, die nur unter 8 Wiederholungen ermöglichen. Der Körper kann während einer Diät besser mit mehr Wiederholungen arbeiten und wird es mit einer Ausformung der Muskulatur danken. So könntest du 3 Sätze pro Übung machen:

1. Satz: aufwärmen mit sehr leichtem Gewicht

2: mittl. Gewicht mit ca. 15 Wiederholungen

3: mittl. Gewicht beibehalten und bis zu 30 Wiederholungen ausführen. Das Gewicht ist richtig, wenn du nach mehr als 15 Wiederholungen ein “Brennen” im Muskel verspürst und du etwas in diesen Schmerzbereich hineintrainierst. Der Schmerz kommt nicht von einer plötzlich auftretenden Zerrung, die einen wie der Blitz trifft, sondern durch den Aufbau der Milchsäure, die als Abfall im z.T. anaeroben Training entsteht. Dennoch sind viele Wiederholungen sehr geeignet, den Fettabbau zu fördern. Sicher wird der Körper in den 3 Wochen an Substanz verlieren. Wurde die Substanz durch Eiweissgabe erhalten, sieht alles aber sehr gut aus. Und wenn nicht, hat das Fasten noch einen weiteren Effekt: Der Körper glaubt nun eine Zeit lang, er müsse sich auf magere Zeiten einstellen und verlangsamt den Stoffwechsel. Wird das Fasten aufgegeben und der Körper wieder vollwertig ernährt, werden die Energiereservate hervorragend aufgesaugt und führt dies zu einer merkbaren Muskel- und Kraftspeicherung. Allerdings musst du aufpassen, dass Chips und Co nicht schlechte Fettreserven dort ansetzen, wo sie nicht erwünscht sind. Hierfür macht es Sinn, in Stufen in den “Genuss des Lebens” zurückzukehren anstatt gleich in die Vollen zu gehen. Wer allerdings mehrere Wochen Diät gehalten hat und damit sicht- und mentale Erfolge verbuchen konnte, der wird auch die körperbewusste Ernährung schätzen gelernt haben und sich zweimal überlegen, wie es nun weitergehen soll. Als Letztes spreche ich noch die Empfehlung aus, aufgrund der Erfolge beim Fasten die Diät nicht beizubehalten und den Körper nicht aushungern zu lassen. Dann nämlich kann jede sichtbare Muskelfaser mehr zu einer Sucht führen, die bis hin zur Unterernährung führen kann. Aufgrund der suchtähnlichen Wahrnehmung des Selbst merken das aber zuerst die anderen!

Grüße von Micha.

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Nahrungsergänzung für mehr Erfolg

Frage:

Als junger Erwachsener betreibe ich nun seit sechs Jahren Kraftsport. Seit ca. 3 Jahren stagniert meine Leistung nahezu! Ich glaube, ich habe übertrainiert. Mein Trainingsplan bestand aus zwei Splitprogrammen, die ich immer im Wechsel absolviert habe. Training 3x pro Woche, 3 Übungen je Muskelgruppe und je 4 Sätze. (Bsp. Montag Brust, Beine, Trizeps; Mittwoch  Bizeps, Rücken, Schultern, Freitag das gleiche wie am Montag.

Da ich sehr zur Fettleibigkeit neige, habe ich seit Mitte letzten Jahres 9 Kg abgenommen. Trainiert habe ich hohe Wiederholungszahlen: zwischen 15 – 20 WH und meine Nahrungsaufnahme zurückgeschraubt. Meine Leistungsstärke ist natürlich dementsprechend zurück gegangen. Jetzt möchte ich wieder stärker trainieren und meine Ernährung total umstellen. Da ich noch nie Nahrungsergänzungsmittel zu mir genommen habe, bin ich mir nicht sicher was ich nehmen könnte. Natürlich ist es mir wichtig, dass ich nicht wieder sofort meine Fettdepots auffülle, mein Gewicht soll sich natürlich nur durch wachsende Muskelkraft erhöhen. Von Creatin und einigen Proteinen hört man ja von sehr starken Gewichtszunahmen. Vielleicht können sie mir diesbezüglich gute Nahrungsergänzungspräparate und einen guten Traningsplan verraten, damit mein weiterer Trainingsweg mehr von Erfolg gekrönt ist.

Trainertipp:

Dein Trainingsplan sollte nur dann zum Übertraining führen, wenn du die ca. 12 Sätze pro Muskelgruppe voll angehst. Bei 4 Sätzen pro Übung sind ca. 1 bis 2 Sätze zum Aufwärmen da und sollten diese dich auf die entscheidenden Belastungssätze vorbereiten. Somit bleiben etwa 6 Belastungssätze zu leisten. Hast du tatsächlich den Eindruck, dein Training sei zu intensiv, kannst du das Training auch eine zeitlang auf 2 Übungen reduzieren. Ein Stillstand kann auch dadurch entstehen, dass du zu sehr an bestimmten Wiederholungszahlen oder Übungen hängst. Eine  gleichmäßige Entwicklung ist durch einen Wechsel der Wiederholungen zu  erzielen, d.h. nehme hin und wieder nach gutem Aufwärmen auch mal ein Gewicht,  dass nur 6-10 Wiederholungen zulässt. Ergänze dein Training unbedingt mit einer aeroben Einheit an einem bodybuildingfreien Tag. Damit verbesserst du die Fähigkeit, Fett als Energie zu verwerten. Hier empfehle ich lockeres  Joggen, Radfahren, Skaten o.Ã.
Deine Diät war angesichts deines Hangs zur Fettleibigkeit doch ein voller Erfolg! Das der Körper hier auch Muskelmasse verliert, ist normal und gehört zu einer “Saisondiät” meist dazu. Wesentlich ist bei einer Ernährungsumstellung, die auf  Fettverlust aus ist, einen gesunden Mittelweg zu finden. Somit musst du für genügend Eiweiß sorgen. Nahrungspräparate sind eine wohl akzeptable Ergänzung für regelmäßig trainierende Sportler/innen. Wer nur ab und zu trainiert und sich zudem gesund ernährt, für den sind die Konzentrate eher ein (je nach Produkt) leckerer Luxus. Hilfreich für dich ist ein Eiweiß-Konzentrat, das zunächst wenig Kohlenhydrate enthält. 2 Drinks am Tag mit fettarmer oder in deinem Fall entrahmter Milch nach dem Training und z.B. als Zwischenmahlzeit. Nach dem Training ist die Hormonaktivität im Körper am größten. Wenn du auf Muskeln aus bist, ist die Zugabe von schnell absorbierbaren Eiweiss in Form eines Nahrungspräparates sehr gut geeignet. Das Eiweiss wird so gut es geht zu den Muskeln transportiert und bildet dort die Basis für am längsten anhaltende Masse. Whey-Protein gilt als schnell absorbierbares Eiweisspulver, das – mit Wasser eingenommen – schnell in den Blutkreislauf gehen soll. Da du eine gewisse Diät hältst, muss der Körper ja irgendwoher das Eiweiß bekommen. Deshalb in deinem Fall ein klares “JA” zu Nährstoffkonzentraten. Obwohl diese Präparate Vitamine enthalten, ist ein Mulitvitaminpräparat zu empfehlen, am Anfang weniger ein gezieltes Präparat. Das ist dann zu empfehlen, wenn die Zuführung von Nahrungspräparaten zur Gewohnheit geworden ist. Über das Ernährungsverhalten findest du auf meiner Seite weitere, verschiedene Beiträge mit wertvollen Tipps.

Erst wenn diese Ernährung regelmäßig funktioniert und der Körper mit Muskelwachstum reagiert, würde ich eine Creatin-Kur anschliessen. In deinem Fall musst du allerdings wissen, dass selbst fett- und kohlenhydratearme Nahrungskonzentrate wie hochprozentiges Eiweiß letztendlich kalorienhaltig sind. Übersteigt dein Kalorienkonsum den Kalorienverbrauch und schafft es der Körper nicht, diesen durch einen schnelleren Stoffwechsel auszugleichen, nimmst du zu! Grüße von Micha.

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Wissenswertes über Pro Hormone

Frage:

Kannst Du bitte etwas über Pro Hormone schreiben?

Antwort:

Die folgende Antwort ist schon ein paar Jahre alt und du kannst sie per Kommentar mit neuem Wissensstand versehen!

Bei Pro Hormonen handelt es sich um einzelne Stoffelemente, die dazu benötigt werden, um Hormone – im Speziellen Testosteron – herzustellen. Wissenschaftler haben diese Elemente in der natürlichen Bildung abgeschaut und bauen diese nun nach. In den meisten Fällen stammen Pro Hormone deshalb aus chemischen Labors und unterliegen dort, wo Stoffe unter Kontrollauflagen stehen, strengen Richtlinien und Anforderungen. In Deutschland sind sie (so der damalige Stand) aufgrund fehlender Bedingungen nur dann erwerbbar, wenn du dich dazu verpflichtest, sie im Ausland wieder zu verkaufen. Wenn der Zoll sie überhaupt durchlässt. Das heisst, sie sind derzeit für das “legal – oder natural Bodybuilding” tabu.

Über den Nutzen von Pro Hormonen lagen bisher nur wenige Langzeitkenntnisse vor, weshalb die Meinungen dazu auch sehr unterschiedlich sind. Verkäufer und einige Bodybuilder erzählen sehr interessante Dinge darüber, während es natürlich auch kritische oder warnende Stimmen von Menschen gibt, die daran nichts verdienen oder von der Moral her eine andere Meinung haben. Bereits kurz nach der oralen Einnahme (Tabletten schlucken, ca. 15 bis 30 Minuten) werden die Stoffelemente zu Testosteron zusammengesetzt und der Testosteronspiegel steigt nach Herstellerangaben um zig bis mehrere hundert Prozent an (Hm, es ist allerdings nicht auszuschliessen, dass diese Werte in Wirklichkeit bei Ratten gemessen wurden. Also bei Angaben von ”Verkäufern”, die an Dollars interessiert sind, immer kritisch bleiben und weiter informieren!). Diese Werte halten dann wenige Stunden an und begünstigen so die entsprechenden Aufgaben, für die Testosteron bereitgestellt wird (Muskelaufbau, Kraft, Potenz usw.). Für den Körper bedeutet das natürlich eine starke Mehrbelastung, die jeder nachvollziehen kann. So wird es bezüglich der Nebenwirkungen auch mehr individuelle Unterschiede geben als bisher bekannt. Leider ist derzeit nicht auszuschließen, dass chemische Pro Hormone negative Veränderungen an der Zellstruktur bewirken. Wer den Film “Die Fliege” gesehen hat, wird sich deshalb gründlich überlegen, ob er Pro Hormone schon jetzt einnehmen soll oder ob er noch ein paar Jahre wartet, bis entsprechende Erkenntnisse vorliegen (kleiner Spaß mit einer wahren Botschaft ;-) ). Zellveränderungen führen schlimmstensfalls zu Krebs und damit auch in den Gefahrenbereich des Todes. Insgesamt scheint die Wissenschaft mit der Bereitstellung von Pro Hormonen auf dem richtigen Weg, SportlerInnen bei ihren Mühen zu unterstützen. Denn ohne diese oder ähnlich schweren Zusatzpräparate sind Ergebnisse, wie sie auf ganz hohen Ebenen zu beobachten sind, nur sehr, sehr vereinzelt zu erzielen. Pro Hormone scheinen das enorme gesundheitliche Risiko zu mildern, schließen es aber noch immer nicht aus. Mit ein Grund, warum sie bei uns noch nicht legal zu erwerben sind. Für Jugendliche oder junge Erwachsene, deren körpereigene Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist, sind hormonverstärkende Maßnahmen ohnehin kein Thema. Meiner Meinung nach ist außerdem psychische Reife notwendig, um die Veränderungen mental bewältigen zu können und nicht auf unangenehme Weise auszuflippen.

Interessanterweise heben Pro Hormone den Testosteronspiegel Berichten zufolge so stark an, dass sie bei Dopingtets nachzuweisen sind. (Hier steht natürlich wieder die Frage im Raum, ob Pro Hormone als Entschuldigungsgrund für hartes Doping herhalten müssen, um in der Öffentlichkeit nicht schlecht dazustehen). Kann das gesundheitliche Risiko auch bei erhöhten Hormonwerten in den nächsten Jahren weiter gemildert werden, gilt es für Funktionäre, wie ich finde, die Dopingstatuten zu überdenken. Wir alle wissen oder vermuten, dass Höchstleistungen auf National- oder Weltebene nur mit speziellen Hilfen zu erreichen sind und das bei den heutigen Möglichkeiten negative Dopingtests nicht bedeuten, das Weltklasse-SportlerInnen frei von Drogen oder starken Medikamenten sind. Nehmen wir nur einmal das beliebte Dopingmittel HGH (Wachstumshormone), das z.T. aus Leichengehirnen gewonnen wird. Es konnte lange Zeit nicht nachgewiesen werden bzw. wird nicht getestet! Unter diesen Gesichtspunkten wären erhöhte Testosteronwerte, sofern sie gesundheitlich zu tragen sind und medizinisch begleitet werden, vielleicht besser als negative Dopingtests, hinter denen nicht nur illegale Machenschaften, sondern auch traurige Schicksale kranker Menschen stehen können. Das alles ist heute noch ein wenig plakativ, doch weitere Diskussionen und Aufklärungen könnten dazu führen, dass “Gedopte BodybuilderInnen” und “Natural BodybuilderInnen” sich irgendwann in der Mitte treffen und es zu echten Vergleichen auf der Ebene eines, hm, ich nenne es mal “Health Bodybuilding” kommt. Dann wären zwar noch viele Fragen bezüglich Ethik, Moral und Abgrenzung von weiterhin illegalem, weil schädlichem Doping offen, doch müssen sich dann alle an die eigene Nase fassen, die gen- oder hormonbehandelte Nahrung, Kosmetik, Empfängnisverhütung u.u.u. verwenden…

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Kann man Trainingserfolge durch Nahrung steigern?

Frage:

Ist es wahr, dass ich die Ergebnisse des Trainings mit Ernährung unterstützen kann?
 

Micha
Trainertipp:

Absolut ja! Mit der richtigen Ernährung erhöhen sich Deine Chancen auf bessere Trainingsergebnisse um ein Vielfaches.

Da Fitnesstraining oder Bodybuilding nicht nur mit dem Aussehen, sondern auch mit einer gesunden Lebensweise verbunden sein sollte, ist jedem das Überdenken seiner Ernährungsgewohnheiten anzuraten. Umso höher die Ziele, desto präziser muß die Nahrungsaufnahme mit in das zielorientierte Handeln einbezogen werden. Während es FitnesssportlerInnen zum Teil genügen kann, den Konsum von leerem Zucker (Süßigkeiten, Kuchen etc.) einzuschränken und auf gesunde Vollwertkost zu achten, wird die Ernährung im Bodybuilding mehr und mehr zu einer eigenen Wissenschaft. BodybuilderInnen ohne Meisterschaftsambitionen ist zumindest anzuraten, ihre Eiweißzufuhr auf 1,5 – 2 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht einzustellen. Meiner Meinung nach ist das viel wichtiger als das Schaufeln von Essen. Damit ist gewährleistet, dass die Muskulatur ausreichend Protein erhält und mit positiven Anpassungsreaktionen reagieren kann. Wer das bis jetzt noch nicht getan hat, sollte einfach mal ausrechnen, wieviel Gramm Protein er täglich zu sich nehmen muss. Beispiel: Gewicht 70 Kilogramm = 70×1,5 bis 70×2 = 105 bis 140 Gramm täglich. Hier werdet Ihr feststellen, dass diese Eiweisaufnahme beim “unbewußten” Essen gar nicht so selbstverständlich ist. Wer das eine Zeit lang schafft, wird auch verschiedene Produkte kennenlernen, mit denen er die Eiweißzufuhr steuern kann. Ein Folgeschritt wäre es nun, die Qualität dieser Nahrungsaufnahme zu erhöhen.

Neben dem Eiweiß sind schließlich auch Kohlenhydrate, Fette, Vitamine usw. sehr wichtig. Willst Du die Kalorienaufnahme zugungsten der Gewichtszunahme erhöhen, mußt Du jetzt Produkte zu Dir nehmen, die vom Gehalt her auch mehr Kohlenhydrate und Fette enthalten. Willst Du Deinen Körper noch ein wenig entfetten, wähle eiweißreichere Produkte, die weniger Fett und Kohlenhydrate enthalten. Verzichte darauf aber nicht ganz!!! Eine Eiweißaufnahme von mehr als 2,5 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht macht übrigens wenig Sinn. Für NormalsportlerInnen wäre dann auch die Belastung der Nieren auf Dauer zu hoch. Überdosierte Einnahmen stehen nach Angaben einem Bericht in einer Muscle+Fitness eher mit SportlerInnen in Zusammenhang, die den natürlichen Wirkstoff Creatin zu sich nehmen oder auch Anabolika. Dann sind aber auch die Angaben dieser Seite nur ein kleiner Tropfen auf einem heißen Stein.

Gastergänzung: Hallo, den Bericht über die Ernährung finde ich sehr gut. Es gibt allerdings noch eine Möglichkeit mehr Proteine zu sich zu nehmen, ohne Schaden für Leber und Niere, dies sind die acht reinen essentiellen Arminosäueren, welche einen NNu Wert von 98% haben, was bedeutet, das kein Stickstoffabfall für Leber und Nieren entsteht, und somit den Körper nicht belasten. Der NNU Wert ist ein der Wert, welcher Aufschluß gibt über die Verwertbarkeit. Liebe Grüße Helmut

Vielen Dank Helmut!

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Gefahr durch Muskelpillen

Frage:

Mein Freund (Jugendlicher) trainiert seit einiger Zeit regelmäßig im Fitnessstudio. Er war früher sehr dünn und zierlich und hat nun schon einen schönen “Muskelbody” bekommen (aber auch nicht extrem). Doch letztens meinte er zu mir, dass er jetzt zwei oder drei Wochen “Muskelaufbau” machen will. Dazu will er jeden Tag 2 Eiweißtabletten zu sich nehmen. Nun meine Frage: Ist das irgendwie gesundheitsschädigend oder bringt das irgendwelche Nebenwirkungen mit sich? Und was bringt das eigentlich genau, bitte bitte antworten sie mir ganz schnell!!!

Trainertipp:

Micha
Vielen Dank für die Anfrage und Deine Sorge um Deinen Freund. Heutzutage ist es nur gut, wenn jemand ein Auge auf die jungen “Burschen” wirft. Es ist ja bekannt, dass es hier manchmal zum Doping kommt, noch ehe der Körper austrainiert ist. Wenn es sich tatsächlich um “Eiweißtabletten” handelt, ist die Sorge wahrscheinlich unnötig. Es sei denn, es sind “illegal” erworbene Tabletten, die vielleicht sogar Hormone beinhalten. Vermutlich handelt es sich aber um Tabletten, die Aminosäuren enthalten. Also Präparate, wie sie in Apotheken, Drogeriemärkten oder Fitness-Centern frei erhältlich sind. Die Muskulatur besteht zu hohem Anteil aus Eiweiß, das sich auch in Fleisch, Käse, Milch usw. befindet. Der Körper spaltet diese Produkte in Einzelteile auf, nämlich die Aminosäuren. Diese Aminosäuren haben verschiedene Funktionen. Wer sehr viel und fleissig trainiert, kann einen Mangel an bestimmten Aminosäuren nicht ausschließen. Daher macht es schon Sinn, Eiweißpräparate zu sich zu nehmen, wenn man mit der Einnahmemenge vernünftig bleibt. Eiweißtabletten enthalten Aminosäuren in besonderer Auflösung, weshalb sie sehr schnell verwertbar sind und rasch in die Muskeln gelangen. In Verbindung mit Eiweißpulver, das in Milch eingerührt wird, verstärken sie den Trainingseffekt. Bei einer geregelten Einnahme und wenn keine Allergien bestehen, ist das ein Weg, den man gehne kann.

Verbotene Substanzen sind da schon viel brutaler und greifen massiv in den Körper ein. Eiweißtabletten werden Deinem Freund ein kleines bißchen helfen, aber er wird davon keinesfalls aufgehen wie ein Hefeteig. Vielleicht wirst Du selber auch gar nichts bei ihm bemerken. In diesem Fall ist soweit alles okay. Misstrauisch würde ich werden, wenn Dein Freund plötzlich eine starke Wasserspeicherung aufweist, die eine schnelle Gewichtszunahme bewirkt. Dazu kommen noch weitere Merkmale wie plötzlich auftretende Akne, aufgedunsenes Aussehen und aggressives Verhalten. Aber hier gehe ich nicht weiter drauf ein, weil mir die Sache zu vernünftig klingt. Habe also keine Angst. Und wenn es doch “komisch” sein sollte, vertraue Dich jemanden an oder schreibe wieder. Ansonsten lobe Deinen Freund ruhig für seine Motivation. Damit kann er es in vielen Bereichen weit bringen.

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Eiweissdrinks zum richtigen Zeitpunkt

Frage:

Habe ein Proteinpulver, wo 78% Protein enthalten ist. Sollte ich das nur an Trainingstagen nach dem Training trinken oder jeden Tag?…. oder doch besser vor dem Training?

Trainertipp:

Micha
Hallo, die Einnahme von Eiweissdrinks macht natürlich nur dann Sinn, wenn auch ein gutes Muskelaufbauprogramm verfolgt wird. Ansonsten werden auch mit diesen Drinks zu viel Kalorien aufgenommen, die zu einem leichten Bauchansatz führen können. Natürlich ist Eiweiss als Baustein des Körpers für Athleten erste Wahl.

Meiner Einschätzung nach ist die Grundversorgung mit Kohlenhydraten durch die tägliche Nahrungsaufnahme eher gesichert als die Grundversorgung durch Eiweiss. Viele Produkte enthalten Kohlenhydrate und Zucker (wenn auch nicht in idealer Form), aber Eiweiss ist gar nicht so selbstverständlich. Wenn Du gut trainierst, kann man pauschal 1g Eiweiss pro KG Körpergewicht empfehlen. Bei schwerem Training und dem Problem, nicht richtig zuzunehmen, können evtl. 2g pro KG Körpergewicht helfen. Dies ist auch die Menge, die für das Ziel des Muskelaufbaus empfohlen wird.

Wie schwierig es aber ist, so viel Eiweiss zu sich zu nehmen, kann man recht leicht überprüfen. Einfach mal den Tag über zählen, wie viel Eiweiss man mit der Nahrung gerade zu sich genommen hat. Am Ende des Tages wird dann deutlich, dass viele Mahlzeiten gar nicht so viel Eiweiss enthalten und man die Grundversorgung nicht erreicht. Will man sie erreichen, muss man die Nahrungsaufnahme deutlich erhöhen und erwischt dabei viele Fette und Kohlenhydrate, was ja auch nicht immer das Ziel ist. Eiweissdrinks führen durch die flüssige Einnahme rasch und reichlich Eiweiss in den Körper. Ein Drink mit 500ml Milch (je nach Körpergewicht und Ziel entrahmt – fettarm oder vollmilch = Veränderung des Fettgehalts/ der Kalorien) und 2 Esslöffeln Eiweiss bringt bereits mehr als 30 Gramm dieser wichtigen Substanz. Dabei ist auch zu beachten, dass die Aufnahmekapazitäten pro Mahlzeit begrenzt sind. Es ist deshalb wichtig, bis zur nächsten Nahrungsaufnahme etwas zu warten, weil das kostbare Gut sonst ausgeschieden werden kann.
Meine Empfehlung für Dich wäre ein Drink zum Frühstück und ein Drink nach dem Training. Dann hast Du bereits 60 bis 70 Gramm der Grundversorgung erfüllt, ohne Dich mit Schnitzel usw. vollzustopfen. Ein Eiweissdrink in der ersten Stunde nach dem Training empfiehlt sich, weil dann die Hypohyse stark arbeitet und Hormone für das Muskelwachstum ausschüttet. Die Einnahme auch am trainingsfreien Tag würde ich – immer ein Bodybuildingtraining im Blick – ebenfalls empfehlen. Der Körper ist in dieser Zeit nicht wirklich inaktiv. Das fühlt sich manchmal nur so an, weil der Pumpeffekt nachlässt. In Wirklichkeit sind viele Reparaturvorgänge im Gange und versucht der Muskel, seine Speicher wieder aufzufüllen.

Kohlenhydrate sind hier auch als wichtiger Stoff zu nennen. Allerdings gibt es inzwischen auch Hinweise, dass die Aufnahme von Kohlenhydraten nach einem schweren Training gehemmt ist, weil Zellen eine Blockade dagegen aufbauen. Wenn dem so wäre, würde dies ebenfalls für einen Eiweissdrink sprechen. Vor dem Training würde ich allerdings mehr zu einem kohlenhydratreicheren Drink raten. Der Körper braucht die Energie von aufgespaltenen Kohlenhydraten für das kraftraubende Training. Es wäre schade, wenn der Körper auf Eiweissreserven zurückgreifen muss, weil er im Zuckerbereich “leer” ist. Vermutlich liegt ein kohlenhydratreicher Drink etwas mehr im Magen als ein Eiweissdrink, weshalb es für Dich besser sein könnte, ihn nicht zu spät einzunehmen.

Einmal pro Woche würde ich einen drinkfreien Tag einlegen, um den Körper zu entlasten zu eine Verarbeitungspause zu gönnen.
Nun viel Erfolg beim Shaken und aufbauen…

Micha.

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Adipositas – Krankheit oder zu viel des Guten?

Frage:

Was verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff “Adipositas”? Stimmt es, dass er mit Fressattacken in Verbindung steht?

Trainertipp:

Micha
Fressattacken mit anschließendem Erbrechen wegen schlechtem Gewissen u.ä. wird m.W. eher als Bulimie bezeichnet. Hinter Adipositas verstecken sich vielmehr die Begriffe Fettleibigkeit bzw. Fettsucht in Verbindung mit bestimmten Verhaltensmerkmalen.

In den letzten Jahren sind Menschen mit starkem Fett-Übergewicht auch in Fitness-Centern zu beobachten. Durch verbesserte Geräte im Konditionsbereich und zum Teil auch geschulterem Personal sind die Sportstudios wichtige Partner im Kampf gegen überschüssige Pfunde. Wer unter der Krankheit Adipositas leidet, hat es gleich mit meist mehreren Ursachen zu tun. Zum Teil können genetische Gründe eine Rolle spielen, also ein (z.B. vererbter) langsamer Stoffwechsel, Probleme mit der Schilddrüse. Dicke Menschen leiden häufig unter ihrem Äußeren genauso wie Hardgainer, die dünn wie ein Gerippe sind. Neben dem Glauben, bezüglich der Ernährung doch alles richtig zu machen, kommen auch andere Merkmale hinzu. Häufig wird die Fettsucht auch mit einer ungünstigen Handlungsstrategie in Verbindung gebracht, die zur Lösung von Problemen oder Belastungen Anwendung findet. Das den meisten von uns bekannte Frustfressen (Pizza und Cola, Pommes und Ketchup, Chips und Schokolade, hm…) ist hier nicht mehr die Ausnahme, sondern zur Gewohnheit geworden (und sei es nach einer missglückten Diät als “es hat ja doch keinen Sinn-Handlung). Die Gedanken und Handlungen drehen sich häufiger als sonst um das Thema Essen und Gefühle, Diätfrust und bewegungsarme Lebensgewohnheiten. Somit ist auch die Grenze zwischen Gemütlichkeit, Faulheit und Krankheit nicht leicht zu ziehen.

Während die Wissenschaft darum bemüht ist, Fettgene zu finden und zu besiegen, trägt die moderne Gesellschaft sehr viel dazu bei, das Übergewicht voranzutreiben. Aktivität ist in vielen Bereichen heute weniger gefragt als Konsum. Passiv ist unproblematischer als aktiv. Kleine Wege werden mit dem Auto erledigt und das Maß dessen, was ich meinem Körper zumute, wird immer geringer. Starkes Übergewicht, das mit Hilfe von Diäten kaum mehr verändert werden kann, sollte sehr bewußt betrachtet werden. Es ist leider nicht nur ein Zeichen, dass es einem finanziell gut geht, sondern auch ein kritischer Zustand, der viele Krankheiten mit sich bringt. Neben Bluthochdruck, Herzsstörungen usw. laufen auch die schwer belasteten Gelenke bereits im frühen Alter dazu, kaputt zu gehen. Eine Bekannte von mir hat zerstörte Kniee, weil diese das Gewicht von weit über 100 Kilo nicht mehr tragen konnten. Jugendliche, deren Gewicht nicht kontrolliert begleitet wurde, weil Eltern hilflos sind oder das Problem aufgrund eigener Fettleibigkeit nicht wahrnehmne, leiden häufig ihr weiteres Leben lang unter Rückenproblemen.

Adipositas macht auf Dauer nicht glücklich. Es ist ein Zustand, der immer wieder zu Unzufriedenheit und Frust führt. Und der Teufelskreis schließt sich, in dem man vor lauter Enttäuschung über den Partner, die Freundin, die Prüfungsnote usw. eine der wenigen Befriedigungen über den Gaumen erlebt (jetzt mal ehrlich: wie lecker kann ein gutes Stück Pizza, eine große Portion Eis sein?). Der amerikanische Psychiater E. Berne, mit dessen Transaktionsanalyse ich mich über Jahre beschäftigte, stellte verschiedene Arten des Hungers auf. Den Hunger nach Liebe, nach berührt werden, den Hunger nach Anerkenung usw.. In diesem Bild bleibend wundert es nicht, dass viele Menschen irgendwie versuchen, diesen HUNGER zu stillen, und sei es letztendlich duch Alkohol oder fett/kohlenhydratreiche Nahrung. Womit denn sonst, wenn sie nicht mehr an sich selbst glauben mögen oder sie im sozialen Abseits stehen. Damit wird auch deutlich, dass Adipositas durch eine Diät allein nur schwer zu behandeln ist. Häufig ist es anzuraten, sich einer Selbsthilfegruppe anzuschließen oder Hilfe zu suchen. Es gibt Kliniken, die die erste Zeit begleiten und mit den Gästen daran arbeiten, auch ihre verschütteten Bedürfnisse offenzulegen. Werden keine Wege gefunden, auf andere Weise “satt” zu werden (Lob, Anerkennung, Selbstwert, Beruf, Wichtig sein, gebraucht werden u.u.u.) wird der Mensch, um innerlich zu überleben, wieder darauf zurückgreifen, was ihm am Leben gehalten hat oder diesem wenigestens einen Inhalt gab: Zum Beispiel Essen, essen, essen… Neben Gesprächen und Beratungen, eventuell psychologischer Begleitung, muß natürlich auch die Ernährung neu überdacht werden. Eine gut und vernüftig durchgeführte Diät kann Wunder helfen, wenn die Frau oder der Mann erkennen, dass diese Wunder Zeit brauchen. Und zu dieser Zeit gehören Rückschläge einfach dazu.

Auch extremen Fällen kann geholfen werden, zum Beispiel durch ein Magenband, dass das Hineinstopfen von Nahrung nicht mehr zuläßt. Meine Bekannte konnte dadurch nach Jahrzehnten viele, viele Kilogramm abnehmen. Ein gezieltes Körpertraining kann diese Bemühungen aus mehreren Gründen heraus unterstützen. Durch die Bewegung wird Energie verbrannt und wenn es sich dabei um die richtige Bewegung handelt auch so viel Energie, dass das Fett schwindet. Darüber hinaus kennen viele Fitness-Sportler/innen, aber die meisten Bodybuilder/innen auch die geistigen Gewinne eines guten Trainings. Es ist unglaublich, was all die Anstrengungen mit dir machen werden, wenn du erst einmal angefangen und durchgehalten hast. Adipositas ist in vielen Fällen keine Endstation. Wenn du entscheidest, dass es einen Ausweg daraus gibt, machst Du den Anfang. Und wirkt diese Herausforderung am Anfang noch viel zu groß, wirst du sie nach einigen Monaten nicht mehr missen wollen.

Das Internet ist auch hier eine echte Fundgrube an Informationen und Hilfen. Du musst sie nur annehmen. Gerne bringen wir im “Gym of Challenge” auch deine Story, auf die wir gespannt warten…

Micha.

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